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Schaumgold

Schaumgold

Redet man im Zusammenhang mit der Epoche des Biedermeier von Gold, ist meist das sogenannte Schaumgold gemeint. Schaumgold ist das Material welches in der Biedermeier-Zeit am häufigsten verarbeitet wurde.

Der Name resultiert dabei aus der angewendeten Fertigungstechnik: Am Anfang wird eine Negativform hergestellt, die die spätere Form des Schmuckstückes vorgibt. Dann wird mit sehr dünnen Goldblechen die Negativform bearbeitet, so dass in den Blechen kleine Hohlräume entstehen. Dieses verformte Goldblech wird nun auf einem weiteren ungeformten Blech angebracht. Das Ergebnis ist ein Schmuckstück welches durch die Verformung dreidimensional wirkt. Die entstehenden Hohlräume werden dann mit Kitt oder ähnlichem Material gefüllt. Das so gefertigte Schmuckstück wird dann noch anderweitig verziert: Edelsteine wie Rubine oder Diamanten werden in die aus Schaumgold bestehenden Fassungen eingepasst um Ringe oder Ohrringe zu gestalten. Durch den dreidimensionalen Effekt des Schaumgoldes kommt es zu einem harmonischen Zusammenspiel von Fassung und Verzierung.


Vintage Schmuck aus Schaumgold ist nach wie vor ein beliebtes Objekt für jeden Sammler und Liebhaber antiker Broschen, Ringe, Ohrringe, Halsketten oder Armbänder.

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Epoche
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